SFC Stern 1900 - FC Erzgebirge Aue 6:1 (2:0)

Keine Chance Für Aue gegen eine geschlossene Sterner-Truppe

Die Sächsinnen standen im Stau, sodass das Spiel um eine Viertelstunde verspätet angepfiffen wurde. Der weiterhin stark dezimierte Sterner-Kader führte dazu, dass alle 11 auf dem Platz um jeden Zentimeter kämpften und sich konzentriert und kompakt präsentierten. Das machte es den Veilchen schwer, Zugriff zum Spiel zu bekommen. Einige Ecken und Torschüsse in den ersten 30 Minuten wurden effektiv abgewehrt und zusätzlich gewannen wir mehr und mehr an Ballbesitz. Das Zustellen der Spielmacherin Eifler im lila Trikot zeigte Wirkung, ihr gelang nur eine gefährliche Aktion in der 26. Minute, in der der Ball ans Lattenkreuz knallte. Kurz darauf setzte sich Leo auf links durch, Torhüterin und Abwehrspielerin konnten ihren Torschuss nur ablenken aber nicht verhindern, sodass das 1:0 leider als Eigentor gewertet wurde. Keine 60 Sekunden später sahen wir eine ähnliche Aktion über rechts: Nicky setzte sich pfeilschnell durch und verwandelte ihren satten Schuss und ließ Unger im Tor dadurch alt aussehen.

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Aue wusste sich nur noch mit Fern- und Frustschüssen zu helfen, die entweder pariert wurden oder das Ziel weit verfehlten. So ging es mit einer 2:0-Führung für die Berlinerinnen in die Halbzeitpause.
Stern 1900 gegen Erzgerbirge AueAue kam bissiger aus der Kabine, was die SteGlitzerinnen kurz überraschte. Aber der Spaß und der Teamgeist der Sterner kannte keine Grenzen, das Heimteam zeigte sich zweikampfstark und abschlussfreudig. Nicky konnte in der 52. Minute nur regelwidrig im Strafraum gestoppt werden und Emina fasste sich ein Herz, den fälligen Strafstoß zu vollstrecken. Leider knallte der Ball vom Innenpfosten ins Toraus, das wäre die Chance gewesen, den Sack zuzumachen. Nur zwei Minuten später war es Jacki, die das fällige 3:0 verwandelte: Ihr Torschuss konnte zunächst pariert werden, im direkten Nachschuss liess sie der Torhüterin allerdings keine Chance mehr. Auch Vanessa versuchte sich in die Torschützenliste einzutragen, konnte ihren Torschuss allerdings nur an den Pfosten setzen und einen direkten Freistoß nur über den Kasten bringen. 

In der 70. Minute zeigte uns die kurz vorher eingewechselte Aldi, wie man Kopfballtore erzielt und netzte Jackis Vorlage zielgenau zum 4:0 ein.
Dann meldeten sich die Damen aus Aue noch einmal und trafen zum 4:1 Anschlusstreffer. Aus spitzem Winkel und mit vier Spielerinnen im eigenen Strafraum waren wir nicht in der Lage das Tor zu verhindern, zeigten aber Moral und spielten anschließend weiterhin nur auf das gegnerische Tor. Anina zeigte erneut, was sie zu bieten hat und versenkte Eminas Vorlage eiskalt und unhaltbar im linken oberen Eck. Zehn Minuten später war es wieder Ani, die in ihrer Sturm-und-Drang-Phase den Lauf nach vorne auf sich nahm und Eminas Pass aus halblinker Position hinter die Abwehr gesteckt bekam und im 1-gegen-1 gegen Aues Torhüterin den Ball im kurzen Eck zum 6:1 Endstand versenkte.

 

40112796 1859952210761028 8838425091755737088 oDamit setzte sie sich an die Spitze der Torschützenliste der Regionalliga. Kurz darauf war Schluss und Erzgebirge Aue trat mit einer herben Niederlage im Gepäck die lange Heimreise an. Aber heute war nichts zu holen bei einer von vorne bis hinten motivierten, wachen, spielfreudigen und kompakten Mannschaft wie Stern 1900!

Aufstellung: Nic - Sophie (Aldi), Sina, Vanessa, Tami - Anina, Sonja - Leo, Jacki (Laura), Nicky (Malena), Emina

 

 

 

Geschrieben von Nic Bartholdi

Erstes Saisonspiel, erste Auswärtsfahrt, erster Sieg, ersten drei Punkte

Stern 1900 Eintracht Leipzig süd

Trotz unserer vielen Verletzungen und Urlaubern ging es heute hochmotiviert zum SV Eintracht Leipzig, dem Aufsteiger. Der Wille unserer Elf war stark und so gab es für uns eigentlich nur eine mögliche Entscheidung.

Aufstellung:
Nic
Sophie, Sina, Vanessa, Tami
Anina, Sonja
Leo, Jacky, Nicky
Kim

Anpfiff der Begegnung, schon von Beginn an wollten wir den Neuaufsteiger unter Druck setzen und hatten bereits in der 6. min eine Ecke, Leipzig konnte allerdings klären. Oft kamen wir in Abseitssituationen, das Tor kam einfach nicht. Leipzig kam ins Spiel und die Bällen gingen auf beiden Seiten hin und her.
In der 22. min setzte sich dann Winkler über die linke Seite durch und kam zum Torabschluss -> 0:1

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Bereits 5 min später kam der zweite Angriff, diesmal über die rechte Seite. Kuntzsch spielte zwei Spielerinnen aus und versenkte den Ball aus dem spitzen Winkel -> 0:2

Wir hatte dann zwar viel Ballbesitz, aber konnte nach vorne nichts wirklich reissen. Noch einmal wurden die Leipziger gefährlich vorm sterner Tor, unser Glück, dass die Torschützin verzog.

In der 39. min kam dann endlich der Anschlusstreffer durch ein gutes Kombinationsspiel von Jacki, Leo und Ani, die sich den Ball vorlegte und einfach mal ihren Superschuss ins rechte obere Eck einsetzte -> 1:2

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Wir wollten den Ausgleich und bereits zwei min später kam die Flanke von Sina auf Nicky, die ihn einmal kurz annahm und gnadenlos abzog -> 2:2
Bis zur Halbzeit gab es auf beiden Seiten Torschüsse, doch nichts wirklich gefährliches.

Halbzeit.

In der zweite Halbzeit haben über grosse Strecken beide Teams immer wieder Möglichkeiten, wobei wir eher aus dem Spielerischem kamen und Leipzig unsere alte Taktik übernahm: immer wieder durch schnelle Konter Nadelstiche setzen.
Das Spiel nimmt an Fahrt auf und die Zweikämpfe werden intensiver.
In der 77. min gibt‘s dann Handelfmeter für Stern und Sange setzte sich mit der Verwandlung an die Spitze der Torschützenköniginnen -> 3:2

Die letzten 13 min waren nochmal intensiv und beide Mannschaften warfen alles rein, was sie noch hatten. Am Ende blieb es aber bei dem 3:2 für Stern und wir nahmen die ersten 3 Punkte mit nach Hause. Respekt an die leipziger Truppe.
Am Ende haben wir aber Moral bewiesen und das Spiel aus einem 2:0 Rückstand noch gedreht, dementsprechent ging es dann glücklich zurück nach Berlin.

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geschrieben von Sophie

Unsere 1. Frauen feiern die Berliner Vize-Hallen-Meisterschaft

Erst im Finale wurden unsere Sterner-Frauen von den starken Unionerinnen mit 4.1 besiegt. In Berlin die Nr. 2 im Hallen-Fußball zu sein, darauf können die 1. Frauen und der Verein stolz sein. Wir gratulieren dem Team. 1. Herren: Berliner Hallen-Meister,  1. Frauen: Berliner Vize-Meister! Donnerwetter Klasse!!

Weiterlesen: Berliner Hallenmasters -...

Im 8tel Finale durften wir einem altbekannten Gegener gegenüber stehen: Die Damen vom Grün-Weiß Neukölln luden ein. Letztes Jahr war dies die erste Begegnung der Saison und wir konnten die 3 Punkte lediglich in der 90igsten Minute durch ein Tor von Kimberley Lange erringen. Auch sonst waren die Erinnerungen etwas betrübt da es neben dem Platz auch zu unschönen Szenen kam. Die Szenrie am Mittwoch jedoch war eine on Polizei iund vielen Fans gestickte entsprechend war auch die Nervosität auf dem Platzu zu merken.

Ob es nun an dem kurzen Platz lag, oder die vielen Zuschauer oder doch das temporeiche SPiel der Grün-Weißen bliebt unklar, jedenfalls taten sich unsere Frauen ziemlich schwer gegen den Liganiedrigen. Viele fehlpässe und hektisches Spiel führten zu der einen oder anderen Chance und der eine oder andere Grün-Weiß Fan sah schon eine Sensation nahen.

In der 23. Minute gelang Nina Fiebig das erste aufmen für die Gelb-blauen: einen langen Abschlag von Nicole Bartholdi über die Abwehr konnte sie gekonnt einnetzen.

Doch das Tor sollte nicht die erhoffte Erlösung bringen, Grün-Weiß drückte weiter und griff früh an, sodass wir unser Spiel gar nicht erst aufzwingen konnten. In der 35. Minute belohnte ein Individual Fehler Neukölln mit dem Ausgleich.

Doch Stern wäre nicht Stern wenn wir nicht wieder aufstehen würden und Nina Fiebig machte in der 45. Minute die erneute Führung perfekt. Diesmal mit einer starken Vorarbeit von Cheyenne Selmke.

Beim Pausentee fand Planer keine schönen aber die richtigen Worte, sodass die Mannschaft mit deutlich besserem Gefühl auf dem Platz zurück kam. Nun konnten wir auch endlich das erwartete Spiel sehen und Stern überzeugte mit schönen kurzpass Kombinationen und schnellem Umschaltspiel.

Folgerichtig fielen dann nun auch die Tore für die Steglitzerinnen und sicherten den Sieg und Somit den Einzug ins 4tel Finale.

Am Ende war es ein verdienter Sieg gegen die Berlin-Liga Truppe aus Neukölln. Wo in der ersten Halbzeit noch Neukölln zu überraschen wusste gehörte die 2. Halbzeit deutlich Stern. Mit 2:5 beendeten unsere Frauen auf dem kurzen-auswärtigen Platz die Partie. Torschützinnen waren 2x Nina Fiebig, 1x Anina Sange (direkter Freistoss), 1x Jacqueline Behrends und 1x Emina Wacker

3. Auswärtsfahrt 3. Sieg!

Unsere 1. Frauen durften am Sonntag den 22.10.2017 um 14 Uhr in Bischofswerda antreten gegen die Mitaufsteigerinnen vom Bischofswerdaer FV 08 um 9:10 war Abfahrt.
Elke sorgte mal wieder für Leib und Seele. Was würden wir bloß alle ohne dich tun?

Das Spiel begann rasant und Stern konnte mit wunderbarem

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Kombinationsspiel über Anina Sange, Jacqueline Behrends und Nicole Schröder punkten. Genau diese Kombi war es, die auch in der 26. Minute zum 1:0-Treffer führte.

Die nächsten Minuten der ersten Halbzeit gehörten den Steglitzerinnen, Bischofswerda spielte zerfahren und kam einfach nicht gegen die gut stehende Abwehrkette von Leo Sohr, Merle Kuntz-Schönitz, Mareen Härte und Sina Gierig an.

Emina Wacker war es, die aus dem 16er heraus das 2:0 knapp unter die Latte hämmerte. Danach fuhr Bischofswerda zwar etwas mehr auf, wusste sich aber trotzdem gegen unsere kompakt stehende Truppe nicht zu helfen.

Mit gutem Gefühl ging es in die Kabine.

Die zweite Halbzeit wurde dann kurzzeitig zur Zitterpartie als Bischofswerda versuchte, an dem Spielstand etwas zu drehen. Nun hörte man Harald Planer auf der Linie deutlich mehr Anweisungen geben, doch die Angst blieb unbegründet: Unsere Abwehr, die eingewechelte Susan Heuser auf der 6 und Nic Bartholdi in der letzten Instanz ließen nichts mehr zu.

In der 80. Minute setze Emina mit einem direkten Freistoss den Deckel auf die Partie und es hätte auch noch 0:4 oder 0:5 enden können, wenn Cheyenne Selmke oder Kimberley Lange ihren Chancen genutzt hätten.

Mit 3 Punkten und einer sehr guten Leistung ging es dann ab nach Hause.

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Nächste Woche spielen die 1. Frauen wieder zu Hause um 14 Uhr. Gegner ist der SG Blau-Weiß Beelitz

Bei strahlendem Sonnenschein und 20 Grad durften unsere 1. Frauen ihren ersten Heimsieg einfahren.

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Schon in der 6.ten Minute gingen unsere Frauen mit Kimberly Lange in Führung. Dieses Tor sollte Richtungsweisend für das ganze weitere Spiel sein: Es ging praktisch immer nur auf ein Tor und Kimberley Lange schoss insgesamt 4.

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Es hätte auch noch höher ausgehen können, hätte Wacker eine der 4 1-1 Situationen genutzt bei der sich die Torfrau von Rostock aber als unüberwindliches Hindernis für sie herausstellte, oder Mareen Härtes Tor nicht abseits gepfiffen worden wäre. Die Torschützinnen dieser Partie waren: Kimberley Lange, Jacqueline Behrends, Nicole Schröder und Nina Fiebig.

Harald Planer ist mehr als zufrieden mit dem Spiel "Ich kann heute keinen hervorheben, die ganze Mannschaft war an diesem Sieg beteiligt und hat von Anfang an das abgerufen was ich sehen wollte".

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Mit einem fantastischen 7:0 deklassierten sie die angereisten Frauen vom Rostocker FC. Mit diesen 7 Toren und 3 Punkten stehen sie aktuell auf dem 6.ten Platz in der NOFV Frauen Regionalliga und zeigen mit den ersten 6 Ergebnissen, dass sie es verdient haben in dieser Liga zu spielen.

Nächste Woche geht es nach Bischofswerder dem aktuell 9.ten in der Liga.

 

 

Nächstes Spiel 1.Frauen

20180923 Spiel 1.Frauen

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Tabelle 1.Frauen

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