Viele Chancen hatten die eifrigen und schnell kombinierenden Nordberliner SC, allein in der 1. Halbzeit kamen die Nordberliner zu sieben guten Einschussmöglichkeiten. Manchmal glücklos, manchmal Unvermögen? Stern wartete auf die Fehler und konterte eiskalt. Das 0:1 durch Simsek in der 18. Minute wirkte wie eine erste kalte Dusche. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Die Nordberliner rennen und stürmen, haben auch eine leichte Feldüberlegenheit und weiterhin beste Torchancen, trotzdem macht Woithe das 0:2 für Stern 1900. Die zweite kalte Dusche. Trotzdem gaben die Nordberliner nie auf und kämpften was das Zeug hielt.  Manchmal wirkte das ganze aber auch ein wenig Kopflos und so hatte unsere Abwehr in der 2. Halbzeit häufig leichtes Spiel. Die Nordberliner Angriffe blieben meistens in der gut und tief gestaffelten Stern-Abwehr hängen und notfalls war ja auch noch der zuverlässige Stern-TW Slotta zur Stelle - ein starker Rückhalt!  Wenn das heute sehr offensiv ausgerichtete Sterner Mittelfeld die Konterchancen in der 2. Halbzeit besser ausgespielt hätte, oh weh, dann hätte es "ganz dicke kommen können" für die wackeren Nordberliner. Eine effektiv spielende Stern-Mannschaft hat heute gewonnen. 

Die heutigen Spielberichtsangaben (u.a. Fußball.de) durch den SR sind hinsichtlich der Torschützen sehr unzutreffend.

 

Bericht aus Sicht des Gastgebers:

Ohne Tore gewinnst du das Spiel nicht!

Am Tag der des 25jährigen Mauerfalls kam es zu der Begegnung zwischen dem Nordberliner SC und Stern 1900. Am Elchdamm schienen die viagra in the rectum Zeichen klar für den Favoriten aus Steglitz gegen den Tabellenvorletzten aus dem hohen Norden zu stehen.

Doch die Mannschaft um Neukapitän Bianchini war zu Beginn dieser Partie die bessere Mannschaft. Einzig der Torerfolg blieb aus. Weder Zeih konnte früh die Führung erzielen noch Nickel nach einem Kopfball. Dann der Schock. Nordberlin bekam den Ball aus der Mitte nicht raus, sodass der Ball über Umwege zu einem Sternspieler prallte, der sich gekonnt durchsetzte und aus ca. 16Metern ins Nordberliner Tor traf. Diesen Schock konnten die Gastgeber nicht sofort abschütteln, doch Stern nutze die nächste gute Chance nicht, sodass sich Nordberlin wieder erholt. Die Chancenüberlegenheit lag wieder bei den Reinickendorfern, die aber weder durch Groß noch durch den doppelten Zeih ausgleichen konnten. Wenn nicht der buy cialis without a perscription Torwart hielt, half der Querbalken des Gästegehäuses tatkräftig mit. Den Abschluss des Spielabschnittes bildete aber eine Chance der Gäste. So verlor Hess eines der wenigen Kopfballduelle nach einer Ecke, doch Paul war auf generic cialis pill der Höhe und fischte den Ball tief von der Linie. Der anschließende Nachschuss verfehlte das Tor.

Frisch aus der Kabine gab es den nächsten Rückschlag für die Gastgeber. Nach einer Handverlängerung und Verwirrung um den Mittelkreis landete der Ball auf der linken Angriffsseite der suhagra generic viagra is good Sterner. Der angreifende Spieler nutze die Gunst der Situation und spielte den Ball direkt hoch ins Nordberliner Tor, da Paul in dieser Situation zu weit vor seinem Kasten stand. Doch auch von dem gewohnten Rückstand ließen sich die Nordberliner dieses Wochenende nicht unterkriegen und drängten auf den Anschluss. Doch weder Göhler nach einem super Angriff über Wittur noch Wittur selbst diesen erringen. Stern hatte nur noch wenige Aktionen nach vorne, wenn dann durch Standards, die durch Paul stark pariert wurden. Mit zunehmender Spieldauer konzentrierte sich das Geschehen auf die Sternhälfte, dies bot aber Platz für Kontermöglichkeiten. So kam ein Ball glücklich durch, die Stimmen wurden laut wegen einer angeblichen Abseitssituation, sodass 2 Gäste vor Paul auftauchten. Diese Situation ließen sie sich nicht nehmen und cialis and nevada pharmacy konnten per Querpass locker zum 0:3 einschieben. Die Partie war aber noch lange nicht zu ende. Nordberlin gab noch nicht auf. So zog Boyatan von der rechten Strafraumkante einen Freistoß direkt aufs Sterntor. Der Torwart konnte den Ball nur per Bogenlampe mit dem Fuß klären. Der Ball landete bei Bianchini, der den Ball direkt aufs Tor beförderte und so den Anschlusstreffer erzielte. Stern agierte nur noch durch Konter, die aber nicht gut zu Ende gespielt wurden und meist durch den starken Hess unterbunden wurden. Doch auch der Nordberliner ließ Chancen liegen. So konnte der eingewechselte Boldt zwei Kopfballmöglichkeiten nach Göhler-Ecke nicht nutzen. Den Schlusspunkt der Partie setzte aber nochmal Stern, ein Ebenbild des generic cialis bogus 3. Tores. Ein Konter über rechts, ein Querpass in die cialis medicare pays
Mitte und ein lockeres Einschieben gegen die aufgerückte Nordberliner Hintermannschaft bildete das Ende dieser Partie.

Ich weiß, dass man mich für verrückt und einen Schönredner halten muss, wenn ich Woche für Woche schreibe wie gut und dominant die Nordberliner Mannschaft aufgetreten ist und dann schlussendlich doch immer verliert, doch dem ist leider wirklich so. Die Mannschaft spielt gut, lässt nur zu viele Chancen ungenutzt, die der Gegner verwertet. Wenn dem NOBSC dieses Kunststück gelingt umzudrehen, dann ist es möglich viele Mannschaften in dieser Liga zu ärgern.

Am Dienstag folgt das Pokalspiel bei Hohen Neuendorf bevor am nächsten Sonntag das Spiel gegen den Berliner SC gewonnen werden muss.

MfG

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