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Spielbericht

 

 So. 07.01.2018 Max-Schmeling-Halle/1.Männer Regiocup

Sterner gewinnen als erster Berlinligist im Regiocup

Hochdramatisch, mitunter knapp, aber hochverdient setzen sich Sterner gegen höherklassige Konkurrenz durch!

jubel

Am Ende: Nur noch Jubel! (Foto: Lehner)

Was für ein Abend! Zum ersten mal in der 40-jährigen Geschichte des Regio-Cups gewinnt ein Berlin-Ligist gegen die höher klassige Konkurrenz die begehrte Trophäe!

Dabei war es (man möchte nach dem unglücklichen Ausscheiden aus dem Berlin-Liga-Hallenturnier tags zuvor sagen) wieder ein alles andere als perfekter Start. Man begann mit einer knappen Niederlage gegen den mit Stars gespickten Kader der VSG Altglienicke. Als nächstes folgte dann gegen die Hertha aus Zehlendorf (Da war doch was? Richtig: Pokal!) 'nur' ein 2:2 Unentschieden, Aber immerhin war das ja eine Steigerung. Im Übrigen war das Prinzip 'Steigerung' heute das getreue Motto der Sterner. Und Steigerung wohin? Genau: The Sky is the limit!

Als nächstes folgte nämlich ein knalliger 4:0-Sieg, mit dem letztlich Oberligist CFC Herth06 aus dem Turnier geschubst wurde (Sterner letztlich vor H06 Gruppenzweiter aufgrund zwei mehr geschossener Tore!). Der Rest ist Geschichte. Ein hochdramatisches Duell mit Oberligist Tennis Borussia Berlin, das die Sterner 3:2 für sich entscheiden konnten. Höhepunkt war ein umstrittener Neunmeter für die Sterner, eine Entscheidung, die den neuen Startrainer von TeBe, Thomas Brdarić, an der Bande ausrasten ließ. Josh Lang verwandelte den Neuner eiskalt!

Und die Sterner hatten ein wenig Glück, dass die anderen Ergebnisse perfekt verliefen, so dass man im Halbfinale war! Der Gegner hieß Berliner AK, seines Zeichens Regionalligist und hatte eine perfekte Gruppenphase gespielt. Auch hier zeigten die Sterner keinerlei Nervosität und gewannen knapp mit 2:1.

Danach tatsächlich das Finale gegen Oberligist Lichtenberg 47, das (etwas unglücklich) 1:1 unentschieden nach den regulären Spielminuten endete. Dramatischer geht es nicht. Man musste in Neunmeterschießen (siehe Video von Spreekick auf Facebook!). Luca Rohr schließlich verwandelte den entscheidenden Neunmeter zum 5:4!

Der Rest war nur noch Jubel. Gratulation an alle Beteiligten, Betreuer, Physio, Trainer Thurau, Co-Trainer Slotta, und vor allem Gratulation an: die GELBE WAND, den lautstarken, sensationellen Fansupport der Sterner in der Max-Schmeling-Halle! Bravo!

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