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Spielbericht

 

So. 26.08.2018 12:30 Uhr/Brunsbütteler Damm/1.Herren/Berlin-Liga/5.Spieltag

Spandauer Kickers - SFC Stern 1900   0:5 (0:3)

Der SFC lässt im Westen die Muskeln spielen und stürmt mit einem souveränen 5:0-Sieg an die Tabellenspitze!

jubel in spandau

Fünfmal durfte heute gejubelt werden, zur Belohnung gab es am Ende die Tabellenführung!  (Foto: Lehner)


 

Wer hätte das gedacht: Nach dem fünften Spieltag stürmt die neuformierte Sterner-Mannschaft mit Schmackes und einem 5:0-Erfolg an die Spitze der Berlin-Liga. Verfolger Berliner SC musste sich im Duell mit SD Croatia knapp geschlagen geben und ist somit mit drei Zählern Abstand und einem deutlich schlechteren Torverhältnis auf Platz 2 der Tabelle gelandet. Diesen Platz 2 teilt sich der Berliner SC jetzt mit Sparta Lichtenberg und (siehe da!) dem TSV Rudow!

Dabei fing der Spieltag für die Sterner gar nicht einmal ohne Probleme an. Denn vier Stammkräfte (Freyer, Hofmann, Schrade und Udeoka) mussten aus diversen Gründen ersetzt werden. Kein Problem! Zeigt wie ausgeglichen der Kader ist. Spandauer Kickers hatte noch vor einer Woche Furore gemacht, als sie beim Berliner SC einen 3:0-Rückstand nach der Pause am Ende noch in ein Unentschieden bzw. in einen 3:3-Endstand verwandelten.

Dementsprechend Ernst nahmen die Sterner die Aufgabe auch auf fremdem Platz heute. Mit viel Druck über die Außen versuchte man die Spaki-Abwehr vor Probleme zu stellen. In der 25. Minute klappte es dann endlich. Maxi Obst hatte sich über rechts gut durchgesetzt und fand Can Cakin in der Mitte als dankbaren Abnehmer: Per Hacke, spektakulär zum 1:0. Riesenjubel. Aber das war ja erst der Anfang. Kaum weniger spektakulär dann Flo Medrane, ebenso über rechts, gegen fünf Spandauer per Außenrist ins lange Eck (30.). Was für ein Strahl! Da schien das 3:0 durch Doppeltorschütze Can Cakin kurz vor der Pause fast schon wie Routine, als er im Eins-gegen-Eins Spaki-Torhüter Oliver Zech wie eine Slalom-Stange umkurvte.

Über fünf Minuten zu spät und dann ziemlich ruppig in den ersten Minuten kamen die Spandauer dann endlich aus der Kabine auf den Platz zurück, auf dem die Sterner schon warteten. Die Sterner mussten jetzt etwas mehr dagegenhalten, große Chancen hatten die Gastgeber nicht, zu gut organisiert war die Abwehr heute vor Simon Slotta und Abwehrchef Tim Felsenberg, der vorbildlich mit Stellungsspiel und Übersicht brillierte.

Endgültig den Zahn gezogen hat dann wohl (erneut Medrane über rechts mit der Hereingabe) das 4:0 durch Teilzeit-Mittelstürmer Hakan Önal, der die Vorlage humorlos in die Maschen drosch. Danach kamen Tim Grabow und Marvin Özdal, Önal durfte auf die Sechserposition zurück, Maxi Obst durfte sich nach hervorragender Arbeit ausruhen.

Allzu viel passierte nicht mehr, souverän hielten die Sterner ihre Gastgeber in Schach, aber ein weiteres schönes Tor der Sterner gab es freilich noch, Mr. Joker, Tim Grabow lieferte sein Tor ab, wie es sich gehört, nach schöner Vorarbeit der Mannschaft über mehrere Stationen.

Fazit: Grandios gespielt, wie geht das jetzt weiter? Man darf als Fan immer träumen. Nächste Woche ist erst einmal Pokal-Pause, da müssen die Sterner zum Bezirksligisten Berolina Mitte, man darf da keineswegs in die Versuchung kommen, von einer leichten Aufgabe zu sprechen. Diese Saison gibt es nur noch schwere Aufgaben, Erfolg verpflichtet.

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