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Spielbericht

Stern 1900 – TUS Makkabi 4: 2 (1: 1)

Stern ging hochmotiviert in das Spiel, welches unbedingt zu Gunsten der Sterner entschieden werden sollte.

Schon in der ersten Minute wurde ein Flugball von Stefan Buchholz, vor das Tor von Makkabi geschlagen, wo plötzlich Okan Atay auftauchte und den Ball mit dem Kopf im Tor von Makkabi versenkte.

Kurze Zeit später hatte Stefan Buchholz die Chance zum 2: 0, als er nach Zuspiel, vom gut aufgelegten, Senol Tüzen, allein auf das gegnerische Tor zulief, den Ball jedoch am Tor vorbei schoss.

Praktisch im Gegenzug fiel der Ausgleich, als sich Makkabi, in unserem Strafraum, gut durchkombinierte und mit einem trockenen Schuss zum Ausgleich traf.

Alles in Allem hatte Stern in der 1. Halbzeit mehr vom Spiel, wobei Makkabi immer gefährlich war, jedoch insbesondere der Makkabi Torjäger, Gheorghe Harea, durch Stefan Buchholz weitgehend abgemeldet wurde.

Mit dem 1: 1 ging es in die Halbzeitpause.

Wir kamen gut aus der Pause heraus und konnten schon in der 32. Minute erneut in Führung gehen, als Senol Tüzen sein Herz in die Hand nahm und von der Mittellinie aus, zunächst an zwei Gegenspielern vorbeilief und anschließend mit einem trockenen Schuss ins Makkabi Gehäuse traf.

Postwendend fiel erneut der Ausgleich, als Senol auf seiner linken Seite nicht aufmerksam war und ein Makkabi Spieler rechts vorm Tor alleine auftauchte und am starken Sterner Schlussmann, Mario Liebermann, vorbei,  ins Tor schoss. Stern hatte das Spiel mittlerweile fest im Griff, jedoch fehlten die Einschussmöglichkeiten. Zudem wurde den Sternern ein 9m versagt, als Neuzugang Andreas Eifler klar am Fuß  getroffen wurde (jeder Spieler und Zuschauer hörte das), jedoch der Schiedsrichter nicht auf Strafstoß entschied.

Als sich wohl fast jeder mit dem Remis abgefunden hatte, erlöste Senol Tüzen die Sterner mit dem

3: 2, als er einen Eckball, getreten von Andreas Eifler, am kurzen Pfosten stehend, mit dem Kopf, im Tor von Makkabi unterbrachte.

Den Schlusspunkt setzte dann „Laufwunder“ Okan Atay, als er eine Flanke von Senol Tüzen, mit dem Kopf, in die kurze Ecke, zum 4: 2 verwertete (Kopie des 3: 2).

Stern hatte den Sieg auf Grund der kämpferischen sowie der läuferischen Einstellung mehr als verdient.

Es handelte sich dabei um eine geschlossene Mannschaftsleistung, welche anschließend mit dem einen oder anderen Getränk begossen wurde.

Bei anhaltender Form wird die 7er Alt die Verbandliga sicher halten können.

Stern spielte in folgender Aufstellung: Mario Liebermann- Stefan Buchholz, Naci Özkaya- Okan Atay, „Muck“Fares, Senol Tüzen- Olli Fabian- Bernie Sick, Andreas Eifler und Marcus Kamps