2. Frauen: Unentschieden!

Punkt: 24.04.2022 SFC Stern 1900 II – FC Internationale  1:1 (1:1)

Härtel – Schlanser, Pricelius, Schultz, Cuenca Bautista (46. Roth) – Boldt, Dewjatkina (85. Shapiro) – Ibrisevic, Krömer, Hartmann – Schmitz

Nicht eingesetzt wurden: Emma Somorowski ETW, Fuchs, Hurst

SR: Mario Neuber (SD Croatia)

Tore: 0:1 (23.); 1:1 (35.) Krissi Krömer, direkter Freistoß

Gelbe Karte: 57. Ursel Schlanser (taktisches Foul); 63. FC Inter (Foul an Hanni Schmitz)

Nachholspiel gegen den FC Internationale. Und wie schon in der Hinrunde waren wir auch diesmal punktgleiche Tabellennachbarn, die Gäste lediglich mit der besseren Tordifferenz. Wir kamen gut in die Partie und hätten bereits in der 6. Minute einen Handelfmeter bekommen müssen, als eine Inter-Spielerin die Hereingabe in den 16er mit ihrem Arm stoppt. Leider war für den ansonsten sehr guten Schiedsrichter wohl der Blickwinkel etwas ungünstig und so ließ er weiterlaufen. Es entwickelte sich der erwartete Vergleich auf Augenhöhe, nur dass der Ballbesitz wesentlich ausgeglichener war (in der ersten Begegnung lag der bei etwa 70 zu 30 zu Gunsten des FCI), trotzdem kam der Rückstand wie aus dem Nichts. Eine feine Einzelleistung mit unhaltbarem Distanzschuss ließ unser Tornetz zappeln,

Unhaltbar!

doch wir spielten unaufgeregt weiter und konnten 12 Minuten später ausgleichen. Als sich Krissi Krömer das Spielgerät zum Freistoß zurechtlegte, war sich nicht nur Lea Roth sicher, dass wir den Ausgleich sehen würden. Immerhin forderte sie umgehend eine Videoaufnahme.

Krissi Krömer trifft.

Krissi erfüllte die Erwartungen und so ging es mit einem Unentschieden in die Pause.

Wir kamen wieder gut aus der Kabine und scheiterten an der Torfrau (Aldi Ibrisevic, 47. Minute). Das Spiel wogte hin und her, mit Chancen auf beiden Seiten, aber irgendwie ließen die gegnerischen Möglichkeiten den Puls unserer Trainerbank nicht in die Höhe schnellen. Zum Ende waren wir dem Sieg näher als die Internationalen, u.a. durch Hanni Schmitz und insbesondere Aldi Ibrisevic war hier der Pechvogel, als sie das Gehäuse zunächst knapp verfehlte (88.) und 2 Minuten später die Torfrau anschoss.

Aldi im Pech

Unser Besuch wechselte noch in der Nachspielzeit um das Remis zu retten und so blieb es bei der Punkteteilung, die vermutlich in Ordnung geht, sich aber aufgrund der Schlussphase nach etwas zu wenig für uns anfühlt.

In 2 Wochen geht es weiter in der Berlin-Liga, wir sind dann zu Gast beim Wittenauer SC Concordia.