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Spielbericht

 So. 30.04.2018 12:45 Uhr/Sterner/1.Herren/Berlin-Liga/28.Spieltag

SFC Stern 1900 - SV Empor Berlin 4:1 (1:1)

Engagierte Leistung führt erst spät zu klarem Sieg!

 höhne kopfball empor

Chris Höhne heute als Doppel-Kopf-Torschütze, im Hintergrund Dennis Freyer heute als Vorlagengeber ... (Foto: Seedorff)

Eine der beliebtesten Phrasen des Reporter-Deutsch lautet: Das Ergebnis täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg. Aber die Partie gegen Empor begann sehr ausgeglichen, mit guten Chancen auf beiden Seiten, Slotta musste zu Beginn mehrmals retten, Freyer vergab u.a. eine Großchance. Empor-Trainer Jörg Schwanke gilt als Defensiv-Spezialist. Dementsprechend hoch war der Ballbesitz der Sterner, doch die Gäste aus dem Prenzlauer Berg setzten immer wieder Nadelstiche.

Und einer dieser Empor-Vorstöße führte dann tatsächlich kurz vor der Pause zur, sagen wir, überraschenden Führung der Gäste (Hendrik Kühn, 39.), dennoch muss man anerkennen, dass es ein sehr gut vorgetragener Konter war (vgl. Video auf Facebook). Glücklicherweise aus Sternersicht gelang fast sofort - insbesondere noch vor dem Pausenpfiff - der Ausgleich, Empor-Keeper Freund wehrte einen Freistoß von Nimer El-Rayan nur zentral nach vorne ab, Florian Medrane verwandelte direkt aus ca. 11m Distanz.

Nach der Pause ähnliche Verhältnisse, es passierte lange nichts, dann endlich nahm sich Doppeltorschütze Chris Höhne ein Herz und verwandelte per Kopf (73. Minute), Freyer heute als Vorlagengeber (auch per Kopf) statt als Vollstrecker! Die endgültige Entscheidung schließlich folgte in der 88. Minute, Traumpass (Kommentar "Fuck, Junge!") von Luca Rohr auf Nimer El-Rayan, der von Freund im Eins gegen Eins von den Beinen geholt wurde. Rot (sehr hart!) und Elfmeter, den Nimer sofort selbst verwandelte. Das war's dann! Höhne köpfte erneut noch in der Nachspielzeit zum 4:1 ein. Empor trug es mit Fassung. Aber Empor ist ja nicht nur wegen der Ergebnisse ein Lieblingsgegner von Stern.

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