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Spielbericht

 

So. 25.11.2018 12:45 Uhr/Sterner /1.Herren/Berlin-Liga/15.Spieltag

SFC Stern 1900 - Berliner SC   0:1 (0:0)

Mannschaft scheitert einmal wieder an der fehlenden Effizienz!

luca schritt spät

 Luca Rohr, sehr agil und engagiert über 90 Minuten, kommt hier zu Beginn den brühmten Schritt zu spät, leider ein Muster für das Spiel (Foto: Lehner)


 

Erneut scheitern die Sterner an der fehlenden Effizienz. Trotz klarem Chancenplus und spielerischer Überlegenheit reicht dem Gegner der eine entscheidende Treffer (egal wie umstritten er war), um alle drei Punkte von der Schildhornstraße zu entführen. Frustbewältigung ist angesagt!
Sowohl Dennis Freyer wie auch Luca Rohr hatten bereits im ersten Durchgang beste Gelegenheiten, ihre Mannschaft in Führung zu bringen. Auch per Kopf hätte Luis Driemel mit etwas mehr Glück und/oder Präzision vielleicht treffen können. Dominanz (Stichwort Ballbesitz) hilft eben nur weiter, wenn sie sich in Toren ausdrücken lässt. Der Berliner SC machte es clever und verlegte sich nur auf Konter, aus einer sicheren Abwehr heraus setzten Saderbest und Soltanpur gelegentliche Nadelstiche. Und obwohl diese überwiegend harmlos blieben, konnten die Sterner eben ihrerseits nicht für klare Verhältnisse sorgen.

Slotta hatte während der ersten Hälfte einmal gegen Saderbest bei einem direkten Freistoß retten müssen. Ansonsten: Torgefahr Fehlanzeige! Dagegen knallte Tim Grabow den Ball aus 16m kurz nach seiner Einwechslung in der 60. Mnute mit Wucht an den Pfosten. Aber auch das zählt nicht, auch nicht als halbes Tor.

Und so passierte es dann in der 83. Minute, als nach einer Ecke (wieder ein Standard) der Gäste gefählich vors Tor kam und Boachie den Ball unter die Sterner-Latte knallte, der Ball schlug nach Ansicht des Schiriassistenten hinter der Linie auf. Tor für den Berliner SC. Umstitten? Sicherlich. Aber was hilft das. Alle drei Punkte sind weg. Gerechtigkeit? Interessiert niemanden, das Matchglück muss man erzwingen.

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