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Spielbericht

 

 So. 10.03.2019 11:15 Uhr/Sterner/1.Herren/Berlin-Liga

SFC Stern 1900 - SC Charlottenburg 2:2 (1:2)

Nach einer perfekten Vorstellung letzten Sonntag, Rückschritt wider Erwarten!

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Eddie Udeokas Tor zum 2:2 verhinderte Schlimmeres: Damit war wenigstens ein Punkt gerettet! (Foto: Lehner)

Nach der nahezu perfekten Vorstellung beim Berliner SC vom letzten Sonntag konnte man große Erwartungen hegen, die Sterner waren zudem gewarnt worden vor einem wieder-erstarkten SC Charlottenburg. Leider werden in dieser Saison einmal wieder die Erwartungen zu häufig von einem Auf und Ab begleitet. Trainer Andy Thurau sprach am Ende der Partie sogar von der "schlechtesten Saisonleistung". Soweit würden wir nicht gehen, aber die Enttäuschung war sicherlich groß.

Die Sterner starteten eigentlich furios, ließen aber wieder einmal mehrere Hochkaräter liegen, um dann einen 10-minütigen Tiefschlaf einzulegen. Clevere und effiziente Charlottenburger gingen so urplötzlich durch zwei Standards (Ecke und Freistoß) mit 2:0 in Führung! Die Ecke kam auf den kurzen Pfosten, wo Kevin Gempf den Ball auf den am langen Pfosten wartenden Kian Niroomand verlängerte (12.). Der Freistoß kurz danach schien auch weniger gefährlich, aber Jannis Steinart konnte nahezu unbedrängt einköpfen (23.), womit der Spielverlauf der ersten 20. Minuten wort-wörtlich auf den Kopf gestellt wurde.

Wenigstens der Anschlusstreffer durch Freyer (24.) nahezu postwendend nach schöner Vorarbeit durch Eddie Udeoka (Fabian Blüthmann hatte das Spiel zuvor gut auf die andere Seite verlagert) machte doch Hoffnung. Die Sterner schienen zur ungewohnt frühen Stunde (Anstoß 11:15 statt 12:45) endlich aufgewacht. Der Ausgleich schien auch noch vor dem Seitewechsel möglich.

Doch erst nach Wiederanpfiff dauerte es noch bis zur 70. Minute, als Eddie Udeoka endlich den Bann brach, die Wende schien endlich gekommen. Zuvor hatte Co-Trainer Robert Slotta den eingewechselten Maxi Hoffmann mit Udeoka die Plätze tauschen lassen und somit die Grundlage für den Ausgleich gewissermaßen mit-initiiert. Es ergaben sich noch eine Reihe guter Gelegenheiten, doch  am Ende reichte es nur zu einem Punkt, mit dem man in der Tat am heutigen Tag - nüchtern betrachtet - fast zufrieden sein muss - auch wenn die Sterner und deren Anhang sicherlich mehr erwartet hatten und entsprechend enttäuscht sein dürften.

Kommenden Sonntag ist nun der aktuelle Tabellenführer der Berlin-Liga an der Schildhornstraße zu Gast. Sicherlich wird es nicht nötig sein, für diese Aufgabe allen Sternern einen Wecker zu stellen, die Partie findet auch wieder zur gewohnten Zeit, kurz nach Mittag statt.

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